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Fasziale Behandlungsziele

 

Jede Verletzung bewirkt aufgrund von biochemischen und mechanischen Vorgängen, fasziale Funktionsstörungen, die zu Veränderungen des physiologischen Organverhaltens führen. Die osteopathische Faszientherapie sollte so früh wie möglich beginnen, um die Störung der afferenten Impulse auszuschalten, damit die gesteigerte Erregbarkeit des Sympahtikus nicht auch noch die endocriologischen Funktionen (Drüsen- und Gefäßfunktionen)  stören kann. Hormonproduktionsstörungen sind dann nicht selten, z.B. Über- oder Unterfunktionstörungen der Schilddrüse, sowie auch Störungen der Östrogen- oder  Testosteronproduktion.

 

Ziel der osteopathischen Behandlung ist es daher, durch die Korrektur der Spasmen, Spannungen und Gewebsirritationen den Teufelskreis zu unterbrechen, um die Hämodynamik wieder herzustellen, damit der Stoffwechsel optimal funktioniert.

 

Funktioniert der Stoffwechsel optimal, dann ist KRANKHEIT ein Fremdwort.

 

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne.

 

 

 
 
 
 
 

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