Interdisziplinäres Therapiezentrum Frankfurt > Neuraltherapie in Frankfurt

Neuraltherapie

Indikationen:

  • Fast alle akuten Schmerz- und Entzündungszustände (Lokal- und Segmenttherapie, Injektionen an Ganglien und Nervenwurzelgebiete)
  • Chronische Erkrankungen, insbesondere bei Verdacht auf ein Störfeldgeschehen
  • Funktionell-vegetative Beschwerden und hormonelle Störungen, z.B. Schilddrüse
  • Diagnostik funktioneller Krankheitszustände und differentialdiagnostische Klärung einer Schmerzursache, z.B. fragliche Angina pectoris versus Interkostalneuralgie Prophylaxe (z.B. Morbus Sudeck nach entsprechender Neuraltherapie seltener; Inj.an die Parotiskapsel zur Prophylaxe der Orchitis bei Mumps)
    Rehabilitation bei Schwächezuständen und Restbeschwerden nach Irif., Traumen oder OP.

Beispiel Narbenunterspritzung:

Unbehandelte Narben können Schmerzen aund Beschwerden anderen Körperregionen verursachen. Diese Begebenheit wird in der Neuraltherapie als Störfeld bezeichnet.

Ein Störfeld ist jede Stelle und jedes Organ, das krankhaft verändert ist oder war und die Fähigkeit angenommen hat, über die nächste Umgebung hinaus Erkrankungen hervorzurufen oder zu erhalten; einem Störfeld kommt somit eine pathologische Fernwirkung zu. Diese sind eine Dauerstresssituation, welche Abwehrkräfte erschöpfen und schließlich zur Entgleisung führen können.

Bei klinisch nicht messbaren Parametern leiden solche Patienten häufig an vegetativer Begleitsymptomatik wie Müdigkeit, Schlafstörungen, etc. und durch Therapie-Resistenz infolge der Beeinträchtigung der Selbstheilungskräfte des Organismus. Dies wird damit begründet, dass jede Organerkrankung im umliegenden Vegetativum Informationen zurücklässt, die sofort oder später andere Beschwerdebilder auslösen können.

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